Elektriker · OWL
Ein veralteter Sicherungskasten ohne FI-Schutzschalter ist ein echtes Sicherheitsrisiko. Gleichzeitig ist der E-Check das wichtigste Instrument, um den Zustand einer Elektroanlage verlässlich zu beurteilen — bei Hauskauf, Vermietung oder nach einem Wasserschaden.
Dauert unter 2 Minuten. Ein passender Elektriker meldet sich innerhalb 24 Stunden.
Was brauchen Sie?
| E-Check (Wohnung bis 100 m²) | 100–250 € |
| E-Check (Einfamilienhaus) | 200–400 € |
| Zählerschrank erneuern (Wohnung) | 800–1.800 € |
| Zählerschrank erneuern (EFH) | 1.500–3.500 € |
| FI-Schutzschalter nachrüsten | 150–400 € |
Kosten variieren je nach Umfang und Zustand der vorhandenen Installation. Bei umfangreichem Leitungswechsel können höhere Kosten entstehen.
Wer eine Wallbox (11 kW) oder eine Wärmepumpe anschließen möchte, muss vorab prüfen, ob der vorhandene Hausanschluss und Zählerschrank die zusätzliche Last aufnehmen können. Häufig ist ein Upgrade des Zählerkastens auf 3×63 A sowie eine Abstimmung mit dem Netzbetreiber erforderlich. Kombinieren Sie beides in einem Termin — das spart Kosten.
Gesetzlich vorgeschrieben ist er für Vermieter (alle 4 Jahre) und Gewerbebetriebe. Für Eigenheimbesitzer ist er freiwillig — aber viele Versicherungen verlangen ihn nach einem Schadenfall.
In der Regel 1 Arbeitstag. Der Netzanbieter muss abschalten und wieder zuschalten — die Abstimmung dauert oft 2–4 Wochen Vorlauf.
Ja, aber rechnen Sie mit einem Stromausfall von 2–4 Stunden. Planen Sie das entsprechend ein (keine laufenden Produktionsprozesse, Batterien laden).
Er gibt Sicherheit über den Zustand der Elektroinstallation und deckt Mängel auf, bevor Sie kaufen. Das Prüfprotokoll ist auch gegenüber dem Verkäufer ein starkes Argument bei Nachverhandlungen.
Für Privatpersonen empfehlen Experten alle 10–15 Jahre oder nach größeren Umbauten. Für Vermieter schreibt die DGUV eine Prüfung alle 4 Jahre vor.
Kostenlos, unverbindlich. Ein geprüfter Betrieb in OWL meldet sich innerhalb von 24 Stunden.
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